Sau­vi­gnon Blanc
Mosel

Auge: Zar­tes Grün mit gol­de­nen Refle­xen.

Nase: Mit vol­ler Aro­men­kraft vor­aus… Expres­siv und sor­ten­ty­pisch, sodass man Gän­se­haut bekommt. Kräu­ter­wür­ze, gel­be Papri­ka, Sta­chel­bee­re, rei­fe Holun­der­blü­ten und Zitrus­aro­men ver­ei­nen sich im Wein, fei­ne, nicht über­trie­be­ne Rau­chig­keit.

Mund: Cré­mi­ges Mund­ge­fühl, die Saf­tig­keit ist for­dernd und kom­plex. Wie von allein läuft der Wein über die Zun­ge. Ani­mie­rend, dicht, stof­fig und inten­siv mit extrem lan­gem Finish. Mit jedem Jahr­gang eine neue Rei­se in die viel­schich­ti­ge Aro­men­welt des Sau­vi­gnon Blancs.

Spei­sen: Fri­sche Früh­lings­ge­rich­te, leich­te Som­mer­ge­rich­te und alles, was den Mix von kräf­ti­gen Aro­men mit erfri­schen­dem Säu­re­spiel braucht. Auch der Klas­si­ker mit Zie­gen­kä­se ist ein Genuss.

Trin­ken: Sofort und solan­ge der Vor­rat reicht.

Der Wein: Etwas revo­lu­tio­när ist es schon, was Bern­hard Kirs­ten seit 2007 mit dem Sau­vi­gnon Blanc vom Schie­fers­teil­hang an der Mosel macht. .Als Reak­ti­on auf einen Arti­kel, in dem es um die Unsin­nig­keit einer wei­te­ren säu­re­be­ton­ten Sor­te an der Mosel ging, pflanz­te er die ers­ten Reben, der Erfolg gibt dem Expe­ri­ment recht.