Black
Edi­ti­on

Sau­vi­gnon Fumé

Free Run

Herz aus Holz

Sau­vi­gnon Fumé
Ton­ne­au
Mosel

Auge: Gold­gelb

Nase: Rei­fe Sta­chel­bee­re und Cas­sis, fili­gra­ne Rauch­no­ten, etwas Bie­nen­wachs und Leder und über allem eine enor­me Fri­sche.

Mund: Pure Geschmacks­viel­falt. Zunächst über­nimmt die Frucht das Gesche­hen: Johan­nis- und Sta­chel­bee­re, Cas­sis und ein Hauch Exo­tik. Dann eine unge­ahn­te Schie­fer­mi­ne­ra­li­tät, wür­zig-rau­chig, fast kräut­rig mit enor­mem Schmelz; das Holz per­fekt inte­griert. Diri­giert von einer nicht domi­nan­ten, aber alles erfri­schen­den Säu­re.

Spei­sen: Flamm­ku­chen mit Zie­gen­kä­se, Speck und Honig. Sal­tim­boc­ca vom Kalb. Asia­tisch ohne Schär­fe, aber mit Soja­sauce. Gerich­te mit einer süß­lich-fruch­ti­gen Kom­po­nen­te z.B.: Cur­rys.

Trin­ken: Schon sehr gut trink­bar, ent­wi­ckelt aber mit der Zeit fei­ne Kara­mell­no­ten und gewinnt noch an Schmelz und Ele­ganz. 5 Jah­re +

Der Wein: Duft nach rei­fen Sta­chel­bee­ren, Cas­sis und Holun­der – so kennt man den Sau­vi­gnon Blanc vom Schloss­gut Lie­bieg. Jetzt gibt’s ein „new kid in the black (Edi­ti­on)“: Sau­vi­gnon Fumé Ton­ne­au. Man neh­me die herr­li­che Aro­men­pa­let­te eines fri­schen Sau­vi­gnon Blancs und kom­bi­nie­re die­se mit einem sechs mona­ti­gen Aus­bau in einem 500-Liter-Eichen­holz­fass (Ton­ne­au). Her­aus kommt ein Wein, der jedes Mal, wenn man das Glas zur Nase führt, eine neue Kom­po­nen­te offen­bart und nie lang­wei­lig wird. Zu den typi­schen Leitaro­men gesel­len sich Vanil­le, Kara­mell und eine dezen­te Rauch­no­te. Am Gau­men enor­mer Schmelz und die Har­mo­nie von Eichen­holz und Frucht­aro­men mit einem Hauch Kräu­t­rig­keit.

Aus­ge­stat­tet mit dem schwar­zen Eti­kett der Black Edi­ti­on.

Limi­tiert.