Grau­bur­gun­der
Mosel

Auge: Sat­tes Gelb.

Nase: Kon­zen­trier­ter, herz­haf­ter Duft von Kür­bis und Arti­scho­cke, unter­legt von Aro­men rei­fer Honig­me­lo­nen und Man­go.

Mund: Cha­rak­ter­voll, ner­vig und ver­spielt. Mit dezen­ten, nus­si­gen Aro­men füllt er frisch, ele­gant und fines­sen­reich den Gau­men aus. Für einen Grau­bur­gun­der schier mine­ra­lisch, stammt er von den glei­chen mine­ra­li­schen Schie­fer­bö­den wie die ande­ren Wei­ne.

Spei­sen: Mee­res­früch­te-Cock­tail, Sala­te mit fruch­ti­gen oder cre­mi­gen Dres­sings, nicht zu pikan­te asia­ti­sche Gerich­te.

Trin­ken: Sofort und ein bis zwei Jah­re nach der Abfül­lung.

Der Wein: Grau­bur­gun­der? Grau­bur­gun­der! Und was für einer! Ein begeis­tern­der Wein in Bern­hards Kol­lek­ti­on mit Refe­renz­klas­se. 2018 zum ers­ten Mal im Sor­ti­ment. Brei­te­re Schul­tern als der klei­ne Bru­der Weiss­bur­gun­der, kräf­ti­ge­re Aro­men, flei­schi­ger und den­noch nicht über­trie­ben.